„Die Zusammenarbeit mit Korint und

der Koraal (Schweiz) AG war sehr gut“

Timothy Wolvetang

Anästhesiepfleger
Schweiz
11. Mai 2021
4 min.

Timothy Wolvetang, Anästhesiepfleger – Im Januar 2021 begann Timothy in der Schweiz als Anästhesiepfleger zu arbeiten. Timothy hat in der Region Basel eine neue Stelle bekommen und berichtet gern von seinen ersten Erfahrungen.

Mein erster Kontakt

Ich hatte mich nicht mehr sehr wohl gefühlt an meinem alten Arbeitsplatz, also beschloss ich, ein neues Abenteuer zu beginnen. Schweiz! Ich habe mich mit Korint in Verbindung gesetzt und innerhalb eines Tages hatte ich bereits alle meine Unterlagen gesendet. Im Vorfeld hatte ich mich bereits gut vorbereitet und überdies mit einem Kollegen gesprochen, der ebenfalls in der Schweiz arbeitet. Seine Erfahrungen haben mich in meinem Vorhaben gestärkt.

Die Zusammenarbeit mit Korint und Koraal (Schweiz) AG verlief sehr gut und trotz der Corona-Zeit war ich bereits nach 3 Monaten in der Schweiz. Im November 2020 konnte ich meinen ersten Schnuppertermin wahrnehmen und am 1. Januar 2021 habe ich in der Schweiz angefangen.

Am Anfang ist es natürlich ein bisschen ungewohnt

Alles ist neu, aber zum Glück fange ich an, mich in diesem schönen Land zurechtzufinden und seit letzter Woche habe ich auch mein eigenes Haus. Die ersten Monate verbrachte ich in einem Personalhaus. Das hat die Eingewöhnungszeit sehr erleichtert. Jetzt finde ich es gut, dass ich meine eigene Wohnung habe.

Während der ersten Monate gab es viel Spannendes in meiner Umgebung zu erkunden. Die Natur ist so beeindruckend, man kann sehr intensiv zur Ruhe kommen und einfach alles genießen. Das ist einer der Gründe für mich, in der Schweiz zu leben und zu arbeiten.

Im Grunde ist die Arbeit in der Schweiz die gleiche wie in den Niederlanden. Ich finde die Pflege viel ’solider‘. Sie schenken der finanziellen Seite der Dinge nicht so viel Aufmerksamkeit. Jedem, der Pflege braucht, wird geholfen. Trotz der Tatsache, dass ich in einer kleinen Klinik arbeite, haben wir die modernste Ausstattung. Man könnte auch mit weniger kostenintensiven Geräten arbeiten, aber es ist schön, mit modernen Geräten zu agieren, die weniger anfällig gegen Störungen sind.

Die Schweizer Bevölkerung und meine neuen Kollegen

Glücklicherweise wurde ich sofort in das Team aufgenommen. Die Kontaktaufnahme mit den Schweizern ist im Allgemeinen nicht ganz einfach, da sie etwas zurückhaltender sind. Vor einiger Zeit traf ich zufällig einen Bekannten durch die Strava-App. Dies ist eine App, mit der man Routen miteinander teilen kann. In der Gegend von Basel sah ich, dass ein Freund eine Route geteilt hatte. Solche Zufälle sind in der Schweiz sicher keine Seltenheit. Besonders aus dem medizinischen Sektor sind fast alle Berufsgruppen vertreten.

 

Persönlich möchte ich so lange wie möglich in der Schweiz leben und arbeiten. Innerhalb von 2 Stunden ist man bereits in Interlaken, mitten in den Alpen. Da kann man einfachmal einen Tag lang entspannen, echt cool. Skifahren kann ich leider noch nicht, aber die Natur habe ich schon mit Laufen und Radfahren erkundet.

Wo möchte ich wohnen?

Zuerst wollte ich in den Bergen leben, aber als ich anfing, mich besser zu orientieren, schien es klüger, in der Nähe einer Großstadt zu leben. Deshalb habe ich mich für Basel entschieden. In den Städten leben mehr internationale Menschen.

In meiner Klinik arbeiten auch viele internationale Mediziner. Ich habe Kollegen aus Bosnien-Herzegowina, Ungarn, Finnland, den Niederlanden, Deutschland, Nepal, Kasachstan und der Schweiz. Ein wahrhaft multikulturelles Team.

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete!

Mein Tipp ist, dass man sich gut vorbereiten muss. Lern die Sprache und denk gut darüber nach, wo du leben möchtest. Ich selbst habe 2019 bereits in Österreich gearbeitet, daher war die deutsche Sprache für mich kein großes Problem. Schweizerdeutsch ist allerdings ganz anders, aber man gewöhnt sich daran.

Außerdem würde ich auf jeden Fall empfehlen, eine Agentur zu beauftragen. Jedes Land hat andere Regeln und auch die Schweiz ist ein Land außerhalb der Europäischen Union. Korint hat mir wirklich eine große Last und eine Menge Unsicherheit abgenommen. Ohne die Unterstützung von Korint, weiß ich nicht, ob ich den Schritt in die Schweiz gewagt hätte.

Korint hat auch eine Gruppen-App mit niederländischen Gesundheitsexperten eingerichtet. Dies ist auch sehr praktisch, um mit anderen Niederländern in der Schweiz in Kontakt zu kommen.

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